Studie zum Detailhandel in der Winterthurer Altstadt

Im Juli 2019 führte die Fachstelle Stadtentwicklung gemeinsam mit Junge Altstadt und House of Winterthur eine Umfrage bei Detailhändler/innen und Grundeigentümer/innen der Winterthurer Altstadt durch. An der Umfrage, welche durch gfs-zürich begleitet und ausgewertet wurde, haben insgesamt 73 Detailhändler/innen und 100 Grundeigentümer/innen teilgenommen.

Die Stadt Winterthur wollte wissen, wie es um den Detailhandel in der Altstadt steht: Welches sind die aktuellen und die künftigen Herausforderungen? Wie beurteilen Detailhändler/innen die Lage und wie die Grundeigentümer/innen?

Die Standortqualität der Winterthurer Altstadt wird stark an der Angebotsvielfalt festgemacht. Die Befragten befürchten allerdings, dass gerade diese Angebotsvielfalt in der Winterthurer Altstadt aktuell abnimmt. Zudem ist auffällig, dass das Thema Verkehr in der Winterthurer Altstadt stark polarisiert.

In den nächsten rund 10 Jahren ist sowohl bei den Detailhändler/innen als auch bei den Grundeigentümer/innen – altersbedingt – mit vielen «Nachfolgeregelungen» zu rechnen, was sowohl mit Chancen als auch mit Risiken verbunden ist.

Weitere Informationen zu dieser Studie finden Sie entweder direkt auf der Website der Stadt Winterthur oder aber Sie können den ausführlichen Bericht zur Befragung, die Kurzfassung und die Medienmitteilung auch hier aufrufen.

Mehrheit für bedingte Stilllegung des AKW Beznau

Im Rahmen einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage gaben rund zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung an, dass sie die Stilllegung des AKW Beznau grundsätzlich befürworten, wenn dessen Stromproduktion innert 5 Jahren durch erneuerbare Energien, die vom Bund gefördert werden, ersetzt wird.

Diese Umfrage führte gfs-zürich im Sommer 2019 im Auftrag der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES) durch. Die Grafik zum Umfrageergebnis sowie der technische Bericht können direkt auf der Website der Schweizerischen Energie-Stiftung eingesehen werden.

Bevölkerung mit hohen Erwartungen an die Finanzberatung

Das Vertrauen der Schweizer Bevölkerung in Banken, Anwälte und Versicherungen ist deutlich tiefer als jenes in die Referenzgruppe der Ärzte. Die Fachkompetenz der Finanzberaterinnen und Finanzberater ist neben weiteren Eigenschaften eine besonders wichtige Grundvoraussetzung für die Finanzberatung.

Weitere Informationen zu dieser repräsentativen Bevölkerungsbefragung von gfs-zürich finden Sie in der Zusammenfassung oder im Chartreport.

Altersstigmatisierung bei Stellensuche am grössten

Fühlt sich die Bevölkerung in der Schweiz aufgrund des Alters benachteiligt, zum Beispiel in Bezug auf die Stellensuche, die Gesundheitsversorgung, den Zugang zu Informationen oder den Zugang zu Freizeitangeboten? Fühlen sich die Befragten aufgrund des altersbedingten Aussehens in der Öffentlichkeit eher benachteiligt oder bevorteilt?

Diesen Fragen geht eine repräsentative Bevölkerungsbefragung von gfs-zürich im Auftrag von Pro Senectute Schweiz auf den Grund.

Weitere Informationen zu dieser Studie finden Sie in der Medienmitteilung, den Zahlen und Fakten zur Benachteiligung aufgrund des Alters und im Chartreport.

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