Befragung zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze und Pelzprodukte
Die repräsentative Befragung von gfs-zürich zeigt, wie die Schweizer Stimmberechtigten zum geplanten Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze und Pelzprodukte stehen. Während das Verbot seit Juli 2025 auf Verordnungsebene gilt, wird aktuell im Rahmen der Diskussion rund um den indirekten Gegenvorschlag zur Pelz-Initiative weiter über seine Ausgestaltung debattiert. Die von VIER PFOTEN in Auftrag gegebene Studie liefert ein aktuelles Stimmungsbild zu Pelz, Tierschutzstandards und möglichen politischen Weichenstellungen.
Hier finden Sie die Ergebnisse der repräsentativen Befragung im ausführlichen Ergebnisbericht.
Methodensteckbrief Befragung zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze und Pelzprodukte
Titel der Studie:
Repräsentative Befragung zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze und Pelzprodukte
Auftraggeber:
VIER PFOTEN
Durchführendes Institut:
gfs-zürich, Markt- & Sozialforschung AG
Erhebungsmethodik:
Online-Panel-Befragung (Polittrends)
Stichprobenziehung:
Stimmberechtigte in der Deutsch- und Westschweiz sowie im Tessin
Quotenmerkmale:
Alter, Geschlecht, Sprachregion (gekreuzt)
Grundgesamtheit:
Stimmberechtigte Bevölkerung der Schweiz
Stichprobe:
N = 1’210
Gewichtung:
Alter, Geschlecht, Sprachregion (gekreuzt)
Vertrauensintervall:
Das Vertrauensintervall der Stichprobe von 1’210 Personen liegt bei Antworten mit einem 50%-Anteil bei +/- 2.8%
Befragungszeitraum:
19.03. – 29.03.2026