Unsere Schwerpunkte

Imageanalysen

Das Image, welches die Bevölkerung oder der Kundenkreis von einem Unternehmen hat, ist für die Einstellung dem Unternehmen gegenüber sehr wichtig. Es geht nicht darum herauszufinden, was die Bevölkerung (oder eine bestimmte Gruppe) von einem Unternehmen weiss, sondern darum, was für ein Bild, was für Vorstellungen, was für Gefühle damit verbunden werden.

Nicht selten ist dieses Bild weit von der Realität oder dem Eigenbild entfernt, bestimmt aber darüber, ob man sich für diesen oder jenen Anbieter entscheidet, dieses oder jenes Produkt bevorzugt.

Deshalb sind Imageanalysen als Basis für Marketingentscheidungen und die strategische Positionierung so wichtig.

Imageanalysen kann man für einzelne Produkte, Marken, Unternehmen oder auch Branchen durchführen. Interessant ist dabei immer auch der Einbezug der Images der Konkurrenz und/oder der Vergleich mit der eigenen Wahrnehmung.

Ein Image setzt sich aus verschiedenen Dimensionen zusammen, die nicht für alle Unternehmung dieselben oder gleich wichtig sind. Um die Bedürfnisse unserer Kunden optimal erfüllen zu können, erarbeiten wir jeweils eine individuelle Kombination von qualitativen und quantitativen Untersuchungsmethoden. Damit sind wir in der Lage, praxisbezogene Entscheidungshilfen bei der Bewältigung konkreter Marketingprobleme zu liefern.

Mitarbeiterbefragungen

Befragungen von Mitarbeitenden sind ein wichtiges Instrument der Unternehmensführung und der Organisationsentwicklung. Sie sind Intelligenzverstärker im Hinblick auf Verbesserungsprozesse. Mitarbeiterbefragungen müssen etwas bewirken, wenn sie glaubwürdig bleiben wollen.

Mit Hilfe von standardisierten oder halbstandardisierten Erhebungsinstrumenten kann die Wahrnehmung der Betriebskultur und der Abläufe in einem Betrieb transparent gemacht werden. Befragungen von Mitarbeitenden sollten auf eine periodische Wiederholung ausgelegt sein. Aufgrund des heutigen Wissensstandes ist die Analyse der direkten Führung zentral und sollte einen wesentlichen Platz einnehmen. Zentral sind aber auch die Fragen nach dem Commitment und die Klärung von Personalrisiken im Sinne von inneren Kündigungen und ungewollten Abgängen. Daten also, die sich durch ihren Frühwarncharakter schnell einmal rechnen.

Solche Erhebungen lösen bei den Mitarbeitenden Reaktionen und Erwartungen aus, was eine sorgfältig geplante Kommunikation bedingt.

Befragungen von Mitarbeitenden können per Internet, schriftlich oder telefonisch erfolgen. Die Wahl der Methode hängt von der Art und der Organisation Ihres Betriebes ab. gfs-zürich erarbeitet mit Ihnen ein firmenspezifisches Instrument, das in Schlüsselfragen Vergleiche zulässt, führt die Erhebung durch, präsentiert Ihnen die Resultate, hilft bei der Planung von Massnahmen und unterstützt Sie in der Umsetzung, soweit das gewünscht und erforderlich ist.

Werbeforschung

Werbekampagnen können verschiedene Ziele haben: die Lancierung eines neuen Produktes, die Promotion einer Unternehmung vor einem breiteren Publikum, die Imageanpassung einer Firma oder die Steigerung der Verkaufszahlen eines Artikels. Als Unternehmen haben Sie ein oder mehrere Ziele für eine bestimmte Zielgruppe definiert. Wir von gfs-zürich testen für Sie mittels eines Pre- oder einem Posttest, wie gut Sie diese Ziele erreicht haben. Zentral sind dabei die Fragen nach der ungestützten und gestützten Wiedererkennung (Recognition) und der Erinnerung (Recall), Bewertungen von Inhalt und Ästhetik, das Verhältnis von Bild und Schrift und schliesslich Fragen zu Verhaltensänderungen.

Als Besonderheit bieten wir zusammen mit Management Tools AG eine Blicksverlaufanalyse mit anschliessender Nachbefragung der Probanden an: Eine gute Kombination von unbewussten und bewussten Elementen der Kampagnenwahrnehmung.

Argumentetests

Kampagnenarbeit ist ein hartes Business. Wer nicht über grosse Finanzquellen verfügt, braucht eine geschickte Strategie, um eine Botschaft gewinnbringend ins Volk zu bringen. Die von gfs-zürich entwickelten Argumentetests im Vorfeld der Kampagne helfen, die richtigen Akzente zu setzen.

Bei diesem Instrument werden den Befragten sowohl Pro-, wie auch Contra-Argumente vorgelegt, aus denen sie nach einer ersten allgemeinen Beurteilung die jeweils drei besten sowie das schlagende Argument bestimmen sollten. Weiter wird gefragt, welche Aspekte den Befragten bei ihrer Urteilsfindung am wichtigsten sind. Auf diese Weise wird herausgefiltert, welche Art von Argumenten am besten ankommt. Der Kampagnenleitung ermöglicht dies, mit den adäquaten Botschaften an die Bevölkerung heranzutreten. Ausserdem kann sie sich auf die zugkräftigsten Argumente der Gegenseite vorbereiten.

Bedingung für einen erfolgreichen Einbau in die Kampagne ist der frühzeitige Einbezug in die Kampagnenplanung, noch bevor über die Inhalte der Werbemittel beschlossen wurde. Die werbetechnische Ausgestaltung der Kampagne sollte sodann auch vom Auftritt her den Botschaften angepasst werden.

Motivforschung

Die traditionelle Marktforschung fragt nach dem Was, Wie und Wieviel. Die Motivforschung dagegen versucht beim Kaufs- und Konsumverhalten, wie auch zu Einstellungen im sozial-politischen Bereich der Frage nach dem Warum nachzugehen. Versucht wird den Motiven, den Motivbündeln und deren Intensität auf die Spur zu kommen. Ziel der Motivstudien ist die Zentrierung von Angeboten oder der Kommunikation auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppen, das Aufdecken von allfälligen Marktlücken und der gezielten Unterscheidung von Konkurrenten.

gfs-zürich bietet Ihnen von der Befragung bis zur Beobachtung alle technischen Möglichkeiten an. Die Befragung mit verschiedensten mehr oder weniger qualitativen Methoden ist die gebräuchlichste Methode zur Motivforschung. Aber auch der statistische Umkehrschluss bringt gute Resultate. In diesem Fall wird mittels Methoden des Data-Mining (Answer Tree, Clementine, etc.) von Verhaltensdaten auf die Fragen des Warum geschlossen.

Qualitätssicherungsanalysen

Heute kommt kaum ein Dienstleistungsbetrieb mehr ohne geeignete Qualitätssicherungsmechanismen aus. Dies betrifft Institutionen der öffentlichen Hand genau so wie private Anbieter. Insbesondere in den Bereichen Bildung und Gesundheit, aber auch in anderen Dienstleistungsbereichen wurden sukzessive Qualitätssicherungssysteme eingeführt. Diese haben zum Ziel, einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu unterstützen und zu systematisieren.

In diesem Prozess ist es wichtig, dass überprüft wird, ob die implementierten Massnahmen auch greifen. Die von gfs-zürich entwickelten Evaluationen setzen genau an diesem Punkt an: Was ist der Nutzen und was die Wirkung eines Qualitätsprozesses auf die Stakeholder, für Kunden genau so wie für Mitarbeitende? Es sollen vorab Informationen ermittelt werden, welche im Rahmen des Zertifizierungsprozesses selbst nicht schon gesammelt werden. In diesen Evaluationen liegen die Schwerpunkte also nicht in den „harten facts“ der Zertifizierung, sondern in den Bewertungen, Interpretationen und subjektiven Einschätzung der Wirkungen und Auswirkungen, der Effizienz des Qualitätsprozesses. So können gezielt Optimierungen vorgenommen und die Kundenbindung gesteigert werden.

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